Vollautomatische Aderendhülsen-Crimpmaschine
24. Juli 2015|
Aufrufe: 1355Allgemeine Beschreibung:
Die vollautomatische Abisolier- und Crimpmaschine ist ein wichtiges Gerät für die Verarbeitung elektronischer Drähte. Es handelt sich um eine neuartige Multifunktionsmaschine, die Drahtzuführung, Schneiden, Abisolieren und Crimpen umfasst. Ihr Design ist benutzerfreundlich und intelligent und eignet sich für die Produktion in großen, mittleren und kleinen Unternehmen, um Arbeitskosten zu sparen.
Vorteile:
Hohe Präzision und Geschwindigkeit, ausgestattet mit einem Inspektionssystem für Abisolieren, Verdrillen und Crimpen von Drähten. Die digitale Steuerung integriert die Arbeitsantriebe für Licht, Strom, Motor, Luft und Magnete. Hochwertige Elektronikbauteile sorgen für einfache Bedienung und Zeitersparnis.
Merkmale
Die Bearbeitungslänge, Schnitttiefe und Endpositionen werden per Knopfdruck auf dem Bildschirm angezeigt und sind daher einfach zu bedienen und zu erlernen. Die geringen Material- und Wartungskosten tragen effektiv zur Steigerung der Produktionseffizienz, zur Senkung der Lohnkosten und zur Erhöhung des Gewinns bei und fördern so die Unternehmensentwicklung.
Einstufung:
Automatische Crimpmaschinen für ein- und zweiadrige Aderendhülsen sowie für ein- und zweiadrige Aderendhülsen. Sonderanfertigungen sind ebenfalls möglich.
Detaillierte Arbeitsanweisungen:
Schalten Sie den Netzschalter ein, die Betriebsanzeige leuchtet auf.
Prüfen Sie, ob ungewöhnliche Geräusche zu hören sind. Sollten Sie welche feststellen, stellen Sie die Arbeit bitte ein und bitten Sie den Wartungstechniker, zu überprüfen, ob eine Reparatur erforderlich ist.
Die Auswahl und Montage des Sägeblatts erfolgt durch einen Fachmann. Vor der Montage muss dieser prüfen, ob das Sägeblatt passt. Nach der Montage wird die Funktion durch manuelles Drehen getestet. Dazu wird das Gerät ausgeschaltet, der Einstellknopf gedrückt und das Antriebsrad mit einem Spezialschlüssel bis zum maximalen Hub für den Stanzvorgang gedreht. Lässt sich das Rad nicht drehen, ist auf zu hohen Druck oder andere Ursachen zu prüfen und gegebenenfalls zu beheben. Vor der Inbetriebnahme sind alle Feststellschrauben auf festen Sitz zu überprüfen.
Materialzufuhr: Nach dem Einlegen der Klemmen kann die Andruckplatte der Materialzufuhr mithilfe des Inbusschlüssels so eingestellt werden, dass die Klemmen leichter durchgelassen werden. Anschließend kann der Fortschritt visuell überprüft werden. Falls die Zufuhr nicht optimal ist, können die Schrauben am Materialförderer mit dem Inbusschlüssel gelöst und durch Drehen der Schraube auf die optimale Position eingestellt werden. Danach werden die Schrauben des Förderers wieder festgezogen, um den Vorgang zu starten.
Zugkraftprüfung: Nach der Inbetriebnahme wird die Zugkraftprüfung mit Abfallmaterialien durchgeführt. Die wichtigsten Parameter entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
Zunächst werden 10 Stück für die Testproduktion gefertigt, um zu prüfen, ob die Serienproduktion beginnen kann. Während der Produktion muss der Bediener auf eingekapselte, hängende oder andere Defekte achten. Die Zugkraft ist stündlich zu prüfen.
Nach der Produktion die einwandfreien und die minderwertigen Produkte aussortieren und die Umgebung der Maschine reinigen.
Tägliche Wartung:
Die Stanzführungsstange sollte stündlich durch die Öffnung an der Oberseite der Maschine geschmiert werden; am besten gibt man jedes Mal 2 bis 3 Tropfen Öl hinzu.
Der Arbeiter sollte die Maschine täglich reinigen, um Staub und andere Ölverschmutzungen von der Oberfläche zu entfernen.
Das Hauptdrehzahllager der Terminalmaschine sollte wöchentlich mit Butter bestrichen werden. Die genaue Vorgehensweise ist wie folgt:
Öffnen Sie die hintere Abdeckung der Maschine – demontieren Sie die Blockierfeder der Antriebsscheibe – demontieren Sie die Riemenscheibe – tragen Sie die Butter auf (gleichmäßig auf die Oberfläche des Hochgeschwindigkeitslagers auftragen) – bauen Sie alle Teile wieder zusammen (Hinweis: Achten Sie beim Demontieren der Riemenscheibe darauf, dass sich die Lagerkugeln nicht lösen).
Wartung der Sekundärstufe:
Nach einer Nutzungsdauer von 3-6 Monaten sollten alle Teile der Maschine überprüft werden, um festzustellen, ob Teile repariert oder ausgetauscht werden müssen, z. B. die Elastizität der Feder, der Lockerungszustand der Schrauben und die Verformung der Blockierfeder.
Bemerkung:
Sollten während des Betriebs Störungen auftreten, schalten Sie zuerst die Stromzufuhr ab und bitten Sie dann den zuständigen Mitarbeiter, die Störung zu überprüfen und zu beheben.
Nicht professionell ausgebildete oder nicht beauftragte Arbeiter sollten die Teile nicht selbst debuggen und auseinandernehmen.
Während des Betriebs ist es bei eingeschalteter Stromversorgung verboten, dass Finger oder andere Körperteile in den Stanzbereich gelangen, um Arbeitsunfälle zu vermeiden.
Sollte der Arbeiter während des Betriebs seinen Arbeitsplatz verlassen müssen, muss er vorher die Stromzufuhr unterbrechen.
Beim Wechseln der Anschlüsse muss zuerst die Stromzufuhr unterbrochen werden. Ein Wechsel der Anschlüsse bei eingeschalteter Stromversorgung ist nicht zulässig.
Sollten während des Betriebs noch Anschlüsse im Schneidwerkzeug vorhanden sein, müssen diese zunächst mit einer Schere oder Nadel entfernt werden, bevor die Arbeit fortgesetzt werden kann.









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